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Samsas Traum-Ein Fötus wie du-Komm auf mein Begräbnis,baby!

Mein Herz auf 180 Stundenkilogramme Speed,
Ein Puls der seinesgleichen sucht
Und Blut, das vor den Adern flieht:
Ich wünscht' ich wär' im Wunderland,
Mit 'ner dicken Wumme in der Hand,
Und Alice lutschte meinen Schwanz:
Komm', schluck' es, Baby, schluck' es,
Und dann tanz'!

Warum ist jede Göre immer eines Andern Frau?
Warum wandert man für einen Mord so lange in den Bau?
Warum sind die Tage öde und die Nächte viel zu kurz?
Warum kommt der Aufprall immer 17 Stunden vor dem Absturz?
Lebte der Marquis Philosophie im Boudoir?
Quelqu'un t'a cuit un gateau, mince alors, vas-y le voir!
Und warum darf man immer nur die Arschlochkarte zieh'n?
Hey, hey, Rasputin, leader of the russian queen!

Ich treff' Dich in Polen, Baby,
Tief unter der Erde, maybe,
Heute ist der elfte September.
Ich treff' Dich in Polen, maybe,
Komm' auf mein Begräbnis, Baby,
Heute ist der elfte September 2002.
Jetzt ist Schluß mit Kaspermucke,
Der Krachmann sitzt in meinem Ohr.
I have got one regret, that
I have not killed you yet!
Baby, laß' mich Dein Fötus sein
Und mach' es mir im Teufelskreis:
Without Thirwell's music,
I would kill you twice!

Mit wievielen Frauen betrug Sarte die Beauvoir?
Ist was in der Offenbarung steht erlogen oder wahr?
Mochte Lewis Carrol Kinder oder war er pädophil?
Und wann finde ich den Groschen, der vor 2 Jahrzehnten fiel?
Hatte Baader einen Vollbart, leckte seine Gudrun Mösen?
Wuchsen in Baudelaires Garten wirklich die Blumen des Bösen?
Und wann darf ich auf Bahngleisen endlich unter einem Bullen knie'n?

Hey, hey, Rasputin, leader of the russian queen!

Ich treff' Dich in Polen, maybe,
Tanz' auf meinem Grabstein, Baby,
Heute ist der elfte September.
Ich treff' Dich in Polen, maybe,
Komm' auf mein Begräbnis, Baby,
Heute ist der elfte September 2002.

Und ich weiß ganz genau, daß ich Dich eines Tages wiedersehen werde.
Ich werde Dich in Polen treffen.
Du wirst af mein Begräbnis kommen, und dann...
... dann wirst Du auf meinem Grabstein tanzen, oh ja...
... dann wirst Du auf meinem Grabstein tanzen.

Samsas Traum-Schande

Es ist an der Zeit den alten Dreck hinaus zu kehren
Und sich mit dem letzten Funken Willen
Gegen das was war zu wehren.
Es ist an der Zeit sämtliche Brücken zu verbrennen
Und sich von der alten Haut,
Von der Erinnerung zu trennen.

Manchmal kommt die Zeit,
Und dazu reicht ein Kuss,
In der man sich zum Weiterleben
Wieder einmal töten muss.
Nach allem was mit mir geschah
Ist mir bis heute nicht mal klar,
Welcher von den vielen Morden
Nun die schlimmste Hölle war.
Die Schande meines eigenen Lebens
Lastet schwerer als man glaubt,
Sie ist es, die mir jedes mal
Erneut den Boden raubt.
War mein Finger auch am Abzug,
War mein Bein auch schon im Grabe,
Steht am Ende ohne Punkt und Komma doch:
"Verdammt, ich lebe noch."

Es ist an der Zeit sich zu der Zukunft zu bekennen,
Die Schuldigen zu vergessen,
Die die zu mir standen zu benennen.
Es ist an der Zeit den Kelch in einem Zug zu leeren,
Wie ein Phoenix ohne Furcht
Sich selbst im Feuer zu verzehren.

Janus-Auferstehung

Das Mondlicht kleidet dich in Silber
die Lügen strahlen hell wie Gold.
Die Illusionen funkeln wie Rubine
Wer hätte diesen Reichtum
nicht gewollt?
Du verlierst dich in mir.

Die Zeit verbirgt sich in den Schatten
die Masken sind gewählt.
Eine Parade ungetrübter Träume
die Fahnen schwenkt und Sterne zählt.
Du verlierst dich in mir.
Eine Sinnestäuschung
von der nichts bleibt
wenn erst einmal
der Schutz der Nacht erlischt
wenn uns das Licht am nächsten Tag
den Schleier von
den müden Augen wischt
und du erwachst.

Ein Nachruf auf den großen Rausch.
Die Wahrheit war ein schlechter Tausch.
Du wirkst auf einmal furchtbar klein
sammelst deine Kleider ein.
Du taumelst weinend durch den Flur
dort verliert sich deine Spur.

Ein Nachgeschmack
wie kalter Rauch
der sich grau auf unsre Träume senkt.
Eine Hoffnung, starr vor Angst
die uns nochmal
ihr schwächstes Lächeln schenkt.

Du verlierst dich in mir!

Ich seh dich im Karusell
alles dreht sich viel zu schnell

Zu weit weg, um nah zu sein
zu zweit und doch allein...

Darf ich bitten? Ein letzter Tanz
Die Zeit läuft rückwärts
bald stoppt sie ganz.
Mit jedem Schritt
mit jeder Drehung
rückt sie näher
die Auferstehung.

Wir sind geblendet
wir sind verloren.
Ein falscher Schritt
und alles beginnt von vorn.

Alles beginnt von vorn:

Die Trauer, die uns lähmt
das Leiden, das uns zähmt
die Lügen, die uns brechen
die Illusionen, die Versprechen
die große Hoffnung, die sich nie erfüllt
ein ferner Gott, der sich in Schweigen hüllt
das lange Warten auf den neuen Tag
ein trübes Zwielicht, das nie enden mag.

Das Hoffen und das Sehnen
die Trauer und die Tränen
das Trennen und das Scheiden
die Lügen und das Leiden
das Stolpern und das Fallen
das Klammern und das Krallen
die Masken und das Lachen
alles, alles beginnt von vorn.

Der Phönix steigt aus der Asche
schwingt sich hinauf ans Licht
Seine Federn fangen Feuer
sein Leib zerbricht.

Der Phönix steigt aus der Asche
thront hoch oben auf dem Lügenberg.
Sein Tod, ein grelles Feuerwerk.
Wir feiern unsere
Auferstehung...

Nirvana-Rape Me

Rape me,my friend
Rape me again

I`m not the only one

Hate me
Do it and do it again

Waste me
Taste me,my friend

My favorite inside source
I`ll kiss you open sores
Appreciate you concern
You`ll always stink and burn

Janus-Die Tage werden enger

Das Ende der Welt ist nicht weit fort
von ihrem Zimmer unterm Dach.
Nachts kommt ein harter Wind von dort
der lässt sie frösteln, hält sie wach.

Durch einen Riss am Himmel
sieht sie wie die Zeit vergeht.
Sieht das Chaos, sieht die Sterne
und wie schnell die Welt sich dreht.


Die Tage werden enger
die Wege länger.
Es wird nichts mehr kommen
ihr Abstieg hat begonnen.
Sie sieht nicht mehr hin.

Ein Leben wartet
irgendwo da draußen auf sie.
Eines, das all die Mühen lohnt.

Sie sagt, sie sucht es Morgen
und manchmal glaubt sie, was sie sagt.
Ein Leben wartet
irgendwo da draußen auf sie.
Eines, das über allem thront.
Sie sagt, das nimmt die Sorgen
und manchmal glaubt sie, was sie sagt.

Der Spiegel zeigt schlaffe Brüste
Kerben rissen ihr den Mund entzwei.
Wenn sie es nicht besser wüsste
blieb die Hoffnung, das geht vorbei.
Doch so liest sie aus jeder Neugier Spott
so bleibt sie ihren Ängsten treu.
Sie verblüht und kein Gott
macht sie in sieben Tagen wieder neu.
Die Tage werden enger
die Wege länger.
Es wird nichts mehr kommen
ihr Abstieg hat begonnen.
Sie sieht nicht mehr hin.

Ein Leben wartet
irgendwo da draußen auf sie.
Eines, das all die Mühen lohnt.
Sie sagt, sie sucht es Morgen

und manschmal glaub sie was sie sagt

Ein Leben wartet
irgendwo da draußen auf sie.
Eines, das über allem thront.
Sie sagt, das nimmt die Sorgen
und manchmal glaubt sie, was sie sagt.

Den Kopf voll
Todesphantasien.
Der Wunsch zu fliehen
lässt sie nicht los.
Die Angst ist groß.
Nichts kann sie retten.
Ein Berg Tabletten
bringt sie durch den Tag.

Ihre Wut
und die Nächte sind
ein Labyrinth
aus Dornen und Blut.
Stummer Schrei
frische Klingen
der Drang zu springen
endlich aus und vorbei.
Sie träumt sich frei.

Ein Leben wartet
irgendwo da draußen auf sie.
Eines, das all die Mühen lohnt.
Sie sagt, sie sucht es Morgen
und manchmal glaubt sie, was sie sagt.
Ein Leben wartet
irgendwo da draußen auf sie.
Eines, das über allem thront.
Sie sagt, das nimmt die Sorgen
und manchmal glaubt sie, was sie sagt.

Sie stolpert voran
so schnell wie sie kann
doch alles rast an ihr vorbei.

Tic Tac Toe-Spiegel

Intro:
„Hallo zusammen!
Ich heiße euch alle Herzlich Wilkommen zurück zu unserer Gesprächstherapie,
Und bevor wir heute loslegen möchte ich euch darauf hinweisen,
Dass wir drei Neuzugänge haben und wie ihr ja alle wisst,
Ist es bei uns üblich sich selbst vorzustellen und in kurzen Worten zu versuchen,
Sein Problem zu schildern,
Und in diesem Sinne übergebe ich das Wort erstmal an...
An Kerstin würd ich sagen“

Verse 1 (Jazzy)
Hallo ich bin Kerstin 16 Jahre alt, auf jeder Party vollgeknallt mit hartem Alk,
Schmeiß mich den Männern an den Hals, tu immer gut gelaunt, doch ich bin innerlich down,
Und gewinn kein Vertrau'n,
Mach nur aus Selbstschutz auf selbstbewusst, wie die Feldbusch,
Doch innen drinnen ist immer nur derselbe Frust,
Ich bin zu fett! Und mich lassen solche Dinge nich kalt, drum steck ich mir halt,
Immer den Finger in Hals,
Denn ich hasse die Frau im Spiegel,
Und will aussehen wie die Frauen auf´m Cover von Frau im Spiegel,
Manchmal fühl ich mich tot, wie wenn ein Föhn ins Wasser fällt, ich hab kein Geld,
Doch ich will schön sein wie die Catterfeld,
So bin ich nich geboren, ich hab so gelitten, ich will endlich volle Lippen und große Titten,
Man muss mir Fett absaugen, für´n flacheren Bauch,
Ich würd mein Leben hergeben für ne straffere Haut
Refrain:
Mein Spiegel,
Zeigt mir nich was ich sehen will,
Ich will jemand anders sein und
Meine ganze Welt zerbricht bald
In tausend kleine Teile,
Und niemand hier versteht mich,
Ich fühle mich so eklig,
Meine ganze Welt zerbricht bald
In tausend kleine Teile...

„Danke Kerstin!
Ähm, Michelle, weshalb bist du hier, was ist dein Problem?“

Verse 2 (Ricky)
Mein Name ist Michelle und ich bin Model von Beruf, ich bin immer ausgelaugt,
Doch meine Rolle spiel ich gut, hatte gestern erst Geburtstag, 21 junge Jahre,
Hab auf meine jungen Tage, schon genug vom Kummer haben,
Denn auch Schönheit kann ein Fluch sein, wenn man 90-60-90 hat,
Denkt jeder das man massenhaft und häufig Geld und Freunde hat,
Ich kenn viele Leute, aber kein mit dem ich reden kann, und Männer wollen nur eins,
Ich finde keinen mit dem ich leben kann,
Ich mag keinen Sex und Typen stressen mich gewaltig,
Ich war frühreif und wurde schon mit 13 vergewaltigt und
Ich könnte heulen alles is beschissen,
Nur meine Mutter hielt mich davon ab mir Säure ins Gesicht zu kippen,
Denn ich will nich mehr hübsch sein, (nein)
Ich weiß ihr alle müsst jetzt denken die muß verrückt sein, (hhjaa)
Doch ich weiß wovon ich rede,
Und ich hasse meinen Job auch wenn ich meistens davon lebe
Refrain:
Mein Spiegel,
Zeigt mir nich was ich sehen will,
Ich will jemand anders sein und
Meine ganze Welt zerbricht bald
In tausend kleine Teile,
Und niemand hier versteht mich,
Ich fühle mich so eklig,
Meine ganze Welt zerbricht bald
In tausend kleine Teile...

„Michelle das war sehr mutig von dir!
Bernard, was ist dein Problem?“

Verse 3 (Lee)
Über mich wurde schon früh als Kind abgelästert,
Schon in der Grundschule war ich immer Klassenbester,
Sie nannten mich Streber, doch dass brachte mich nich vom Weg ab
Ich lernte weiter, schloß mit eins die Universität ab, ich war ein schlaues Kind,
Heute hab ich Frau und Kind, die oft traurig sind, weil ich nie zu Hause bin,
Hab täglich Überstunden genommen, wollt über meinen Stundenlohn kommen,
Um mehr als nur über die Runden zu kommen, und ich sollte schon längst Abteilungsleiter sein,
Doch ich setzt mich nich durch, und sag leider nie nein,
Hab keine Führungsqualitäten und Entscheidungsschwierigkeiten,
Früh gelernt mein Mund zu halten, nur um Reibung zu vermeiden,
Mache alles für mein Chef und die lieben Kollegen, doch die sind alles,
Nur nich nett und ham mir nie was gegeben,
Und gestern wurde mir dann mit bedauern beteuert,
Ich bin nach 15 jahren der Treue einfach raus und gefeuert!


Ich hab doch jeden Monat ein haufen Raten,
Für das Haus mit Garten und das Auto zu zahlen,
Und was soll ich meiner Frau denn sagen, hhuhh?
Mir reicht´s jetzt! Ich gebs auf !

Outro:
„Heute ereignete sich ein schrecklicher Vorfall, als ein 37jähriger,
In den Räumlichkeiten,
Einer Psychotherapeutischen Praxis,
Während der Gesprächstherapie und in Anwesenheit von andern Patienten,
Eine Waffe gegen sich selber richtete und Selbstmord beging...
Der Mann der einen Tag vorher seinen Job verloren hatte, hinterlässt Frau und zwei Kinder“

Refrain:
Mein Spiegel,
Zeigt mir nich was ich sehen wil,
Ich will jemand anders sein und
Meine ganze Welt zerbricht bad
In tausend kleine Tele,
Und niemand hier versteht mich,
Ich fühle mich so eklig,
Meine ganze Welt zerbricht bald
In tausend kleine Teile...




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